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Rekord-Quote im Samsung Cup Finale!

Bis zu 635.000 Zuschauer im ORF

Rekord-Quote im Samsung Cup Finale! - Bis zu 635.000 Zuschauer im ORF


Das Cup-Finale zwischen SK Rapid und FC Red Bull Salzburg sorgte nicht nur für sportliche Hochspannung, sondern auch für einen Reichweitenrekord im ORF: Bis zu 635.000 Fußballfans und im Schnitt 571.000 (2. Halbzeit) bei 24 Prozent Marktanteil (27 bzw. 35 Prozent in den jungen Zielgruppen) waren via ORF eins live dabei. Damit war das Match das meistgesehene Cupfinale seit dem Jahr 1999, damals erreichte das Cupfinale zwischen Sturm und dem LASK 868.000 Zuschauerinnen und Zuschauer.

 

Der Samsung Cup Sieger 2016/17 heißt zum 4. Mal in Serie FC Red Bull Salzburg. Die Salzburger holen sich nach einem 2:1 (0:0)-Finalerfolg gegen den SK Rapid auch das vierte Double in Folge.

 

In einer intensiv geführten und spannenden Partie blieben die ersten 45 Minuten vor 20.200 Zuschauern im Klagenfurter Wörthersee Stadion noch torlos. Joelinton gab in der 37. Minute einen ersten Warnschuss in Richtung Salzburger Tor ab.

 

Nach Seitenwechsel brachte Hee-Chan Hwang die Titelverteidiger aus Salzburg in der 51. Minuten nach einem Konter in Führung. Die Rapidler konnten jedoch schnell antworten und kamen durch einen wuchtigen Kopfball von Joelinton zum 1:1-Ausgleich (54.). Fünf Minuten vor Ende schoss Valentino Lazaro zum 2:1 ein.

 

Christoph Schösswendter verpasste in der Nachspielzeit noch eine Ausgleichschance per Kopf, der Ball landete in den Armen von RBS-Schlussmann Cican Stankovic.

 

Óscar García (Trainer FC Red Bull Salzburg): "Es war heute ein enges Spiel, das schlussendlich zu unseren Gunsten ausgegangen ist. Darüber sind wir sehr glücklich. Wir wussten ja bereits im Vorfeld, dass es ein ganz schwieriges Spiel werden würde, denn Rapid hatte es uns ja unter Goran Djuricin als Trainer schon in der Meisterschaft zuletzt sehr schwer gemacht. Wir waren aber heute in puncto Chancenauswertung effizienter und haben kaum Chancen des Gegners zugelassen. Rapid hat sehr druckvoll nach vorne gearbeitet und ist ein sehr hohes Tempo gegangen. Es war vielleicht nicht unser bestes Spiel heute, aber dennoch haben wir auch diesen Titel verdient geholt. Es war ein sehr emotionsgeladenes Match."


Konrad Laimer (FC Red Bull Salzburg): "In einem Endspiel musst du einfach anders auftreten als in der Liga. Das wussten wir und darauf haben wir die letzten Tage hingearbeitet und uns, denke ich, auch viel einfallen lassen. Aber es war ein ganz schwieriges Spiel für uns. Wir sind sehr glücklich über diesen Titel!"


Goran Djuricin (Trainer SK Rapid): "Wir haben richtig gut gespielt, waren meiner Meinung nach phasenweise besser. Ich möchte mich bei unseren Fans bedanken, die uns heute großartig unterstützt haben. Heute hat das glücklichere Team gewonnen."

 

Samsung Cup Finale 2017

 

SK Rapid – FC Red Bull Salzburg 1:2 (0:0)
Wörthersee Stadion, Klagenfurt

20.200 Zuschauer, SR Hameter

 

Tore: Joelinton (56.); Hwang (51.), Lazaro (85.)

 


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