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Pogatetz: Wir sind klarer Favorit!

Deutschland-Legionär weiß, dass ÖFB-Team am Dienstag gefordert ist

Pogatetz: Wir sind klarer Favorit! - Deutschland-Legionär weiß, dass ÖFB-Team am Dienstag gefordert ist

Der Freitagabend stand im ÖFB-Camp in Flachau im Zeichen des Fernsehers. Der Auftakt in unserer EM-Quali-Gruppe A wurde live im TV verfolgt.

 

Am Programm stand der 1:0-Erfolg von Deutschland auswärts in Belgien in voller Länge, außerdem gab es die Zusammenfassung von Kasachstan gegen die Türkei und also vom 0:3.

 

„Belgien hat stark gespielt und unglücklich gegen Deutschland verloren. Sie haben aber gezeigt, wie man den Deutschen wehtun kann“, so Hannover-Legionär Emanuel Pogatetz am Samstag. Und: „Ich hoffe, dass wir auch auf diesem Level spielen können.“

 

Für den Verteidiger sind die Belgier ein ernstzunehmender Kontrahent im Kampf um Platz zwei. Am 12. Oktober wartet das richtungsweisende Spiel in Brüssel auf unser A-Team.

 

Zuvor geht es aber am Dienstag in Salzburg zum Auftakt gegen Kasachstan. „Wir sind klarer Favorit! Die Türkei hat vorgelegt, jetzt sind wir gefordert.“

 

Gefordert werden am Dienstag auch und vor allem die Stürmer sein. Also zum Beispiel Erwin Hoffer, der die gegnerische Abwehr mit seiner Schnelligkeit vor einige Probleme stellen will. Auch wenn die Kasachen sehr wahrscheinlich Beton anrühren.

 

„Als Stürmer muss man sich den Gegebenheiten anpassen können. Ich bin überzeugt, dass ich mit meiner Schnelligkeit für einige Gefahr sorgen kann“, hofft Hoffer auf den zweiten Platz im Sturm neben ÖFB-Kapitän Marc Janko.

 

Aber auch mit allen anderen Sturm-Kollegen – also Roland Linz, Stefan Maierhofer, Roman Wallner oder Martin Harnik – hat der Angreifer vom 1. FC Kaiserslautern keine Probleme. „Ich kann mit allen spielen, unser Angriff funktioniert in jeder Zusammenstellung gut.“

 

Denn schlussendlich geht es darum, dass der Ball im Tor ist – und da ist es egal, wer trifft. „Jimmy“ kam übrigens ohne vier Zähne ins ÖFB-Camp in Flachau. Die hat der 23-Jährige Ende Juli in einem Test verloren.

 

Aber danach lief es gut für den Niederösterreicher, der die „Roten Teufel“ in der ersten Runde des DFB-Pokals mit einem Doppelpack weiter schoss, beim Liga-Auftakt gegen den 1. FC Köln durchspielte und gegen die Bayern eingewechselt wurde.

 

„Lautern wollte mich unbedingt und ich fühle mich wirklich sehr wohl.“ Genau wie beim Nationalteam, wo er seinen Wohlfühl-Faktor mit Toren weiter ausbauen möchte. Denn bislang hat Hoffer in 17 Länderspielen zwei Mal getroffen.


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