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Innenministerium und ÖFB entwickeln Sicherheitskonzept weiter

Enge Zusammenarbeit wird fortgesetzt

Innenministerium und ÖFB entwickeln Sicherheitskonzept weiter - Enge Zusammenarbeit wird fortgesetzt


Auf dem Thema „Sicherheit“ liegt ein klarer Fokus, wenn das Nationalteam am 11. Juni im Rahmen der Qualifikation für die FIFA WM 2018 im Aviva-Stadion in Dublin auf Irland trifft. Ähnlich der Task Force, die im Vorfeld der UEFA EURO 2016 gegründet wurde, wird es auch bei allen künftigen Spielen des Nationalteams eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Inneres und dem ÖFB geben. Experten des Innenministeriums haben gemeinsam mit dem ÖFB das Sicherheitskonzept rund um das Nationalteam in den vergangenen Wochen evaluiert und erweitert. Außerdem findet ein regelmäßiger Austausch zwischen dem Innenministerium und dem ÖFB statt. Vor jedem Spiel wird ein individueller, den aktuellen Anforderungen angepasster, Plan erstellt. Dieser umfasst alle relevanten Bereiche, wie Transportmittel, Trainingsplätze, Stadien und Hotels.

„Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium, dem ÖFB und ‚Sports Media Austria‘ ist ein wichtiger Eckpfeiler für mehr Sicherheit im Sport. Ich empfehle allen Fans, die ins Ausland reisen, um unser Nationalteam zu unterstützen, eine Registrierung auf www.reiseregistrierung.at. Das bietet im Krisenfall zusätzliche Sicherheit“, sagte Dr. Günther Marek, Leiter der Gruppe I/C (Gesundheit, Psychologie und Sport) im Innenministerium.

„Wir müssen schon seit längerem in ganz Europa von einer allgemein erhöhten Gefährdung ausgehen. Daher haben wir die Sicherheitsmaßnahmen in Österreich verstärkt, auch bei sportlichen Großveranstaltungen und in Trainingslagern. Für das Qualifikationsspiel in Dublin stehen wir in engen Kontakt mit den Sicherheitsbehörden in Irland“, sagt General Reinhard Schnakl, Leiter der Gruppe II/A (Organisation, Dienstbetrieb und Einsatz) im Innenministerium.

„Gemeinsam mit den Experten des BM.I möchten wir immer am Ball bleiben und die bestmöglichen Vorkehrungen für die Mannschaft und alle weiteren Interessengruppen treffen. Wir haben uns nach dem Anschlag in Dortmund im April mit dem Thema Sicherheit erneut intensiv auseinandergesetzt. Es wird alles unternommen, um den Spielern des Nationalteams wie bisher die größtmögliche Sicherheit zukommen zu lassen“, sagt Mag. Bernhard Neuhold, Geschäftsführer der ÖFB Wirtschaftsbetriebe GmbH.


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