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News _2009/2010
Foda: Kompliment an die Spieler!

Gewinner und Verlierer: Die Stimmen zum Cup-Finale

Foda: Kompliment an die Spieler! - Gewinner und Verlierer: Die Stimmen zum Cup-Finale

Sturm-Trainer Franco Foda: „Die Freude ist sehr groß, denn die Mannschaft ist enorm unter Druck gestanden. Jeder hat von uns einen Sieg erwartet, umso mehr freut es mich für Verein und die Fans, die ein Wahnsinn waren. Mein Kompliment aber auch der Mannschaft, die dem Druck gewachsen war. Wir hatten in der Anfangsphase Glück, schlussendlich war es aber ein verdienter Sieg. Es war wichtig für Sturm, wieder einen Titel zu holen. Titel bleiben unvergessen!“

 

Magna-Trainer Peter Schöttel: „Wir haben in den ersten zwanzig Minuten klar dominiert, unsere Chancen gehabt. Das 1:0 lag in der Luft. Es gab auch eine strittige Situation, in der aber kein Elfmeter gepfiffen wurde. Ich nehme das so zur Kenntnis. Sturm ist stärker geworden, hatte aber nicht wahnsinnig viele Möglichkeiten. Ich habe auch zum Schluss noch den Eindruck gehabt, dass etwas passieren könnte. Aber ich gratuliere Sturm zum Cup-Sieg! Wenn man sieht, was hier los ist, kann man den Grazern nur gratulieren.“

 

Torschütze Klemen Lavric: „Das war das wichtigste Tor meiner Karriere! Wir hatten mehr als 20.000 Fans im Rücken, das war ein Heimspiel für uns. Deshalb ist der Pokal nicht nur für uns, sondern auch für die Fans. Hoffentlich können wir den Schwung vom ÖFB-Stiegl-Cup in die Europa League mitnehmen.“

 

Mario Haas: „Ein Traum ist wahr geworden, endlich wieder ein Titel für Sturm Graz. Für mich ein ganz emotionaler Moment, es hat mich auch gefreut, dass ich den Pokal entgegen nehmen durfte. Wie es bei mir weitergeht, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden. Es schaut aber gut aus, dass ich bei Sturm bleibe. Es geht mir nicht ums Geld, aber es ist mir wichtig, in die Zukunft zu schauen, und das haben wir schon geklärt.“

 

Sturm-Präsident Hans Rinner: „Traumhaft! Das Spiel war zwar kein Leckerbissen, aber wir sind im internationalen Geschäft dabei. Jetzt geht es darum, dass wir uns wieder für die Gruppenphase qualifizieren, sonst ist die Europa League kein Geschäft für uns. Wir werden auch in Zukunft mit jungen und günstigeren Spielern eine Mannschaft formen, die in Österreich und international mitspielen kann. Aber wir sind sicher wieder eine gute Adresse für viele Spieler.“


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