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Sturm im Viertelfinale

Lavric und Kienast treffen beim 2:0 gegen Meister Salzburg

Sturm im Viertelfinale - Lavric und Kienast treffen beim 2:0 gegen Meister Salzburg



Tiefwinterliche Verhältnisse zum Auftakt des Fußballjahres in Graz. Das erste Achtelfinalspiel im ÖFB-Stiegl-Cup zwischen Sturm Graz und Meister Salzburg stand im Zeichen von starkem Schneefall und dementsprechend schwierigen Bodenverhältnissen.

Im ersten Durchgang hatten die Gastgeber einige Vorteile, ein Tor von Lavric wurde nicht gegeben, ebenso eine Attacke an Jantscher im Strafraum nicht mit einem Elfmeter geahndet. Nach Seitenwechsel war es dann aber soweit, entschied Referee Grobelnik auf Strafstoß (nach Foul an Beichler), den Lavric verwandelte. Salzburg-Goalie Gustafsson erriet zwar die Ecke, hatte aber gegen den platzierten Schuss keine Chance.

In der Folge erhöhten die Salzburger den Druck, ohne aber zu großen Chancen zu kommen. Direkt nach dem Gegentreffer wurde Coach Huub Stevens von Schiedsrichter Gerhard Grobelnik auf die Tribüne verwiesen und musste in der 85. Minute mitansehen, wie zuerst Robin Nelisse die beste Ausgleichchance vergab und im Gegenzug "Joker" Roman Kienast mit einem herrlichen Heber das 2:0 erzielte.

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Bei Salzburg musste Starstürmer Marc Janko passen, dafür gab Roman Wallner sein Debüt für die Roten Bullen, der 27fache Teamspieler blieb allerdings unauffällig. In der Startformation der Mozartstädter standen mit Andreas Ulmer, Franz Schiemer und Christoph Leitgeb drei weitere ÖFB-Internationale. Auf Seiten der Gastgeber begannen unter anderem die aktuellen Teamspieler Daniel Beichler, Andreas Hölzl und Jakob Jantscher.

Fazit: Sturm ist weiter, das wahre Gesicht des Meisters wird mal wohl am Wochenende in der Bundesliga oder spätestens beim Europa-League-Match am 18. Februar in Lüttich sehen.

Link: Zum Spielplan



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