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News _2010/2011
Wissenswertes zum Cup-Finale

Mit diesen Infos kann man am Sonntag garantiert mitreden

Wissenswertes zum Cup-Finale - Mit diesen Infos kann man am Sonntag garantiert mitreden

Es ist die nunmehr 76. Auflage des ÖFB-Cups. Die Premiere fand 1919 statt, Rapid gewann damals das Endspiel gegen den Wiener Sportclub mit 3:0.


Seit 1990 wird der ÖFB-Cup nach dem Namen des jeweiligen Hauptsponsors getauft. Nach fünf Jahren als Stiegl-Cup wird der Pokal nun erstmals als Samsung-Cup gespielt.


Erfolgreichster Cup-Fighter ist die Wiener Austria mit 27 Erfolgen, gefolgt von Rapid mit 14. Die SV Ried konnte sich den Titel 1998 sichern, Austria Lustenau steht zum ersten Mal im Endspiel.


Der offizielle Cup-Matchball kommt wie schon in der Vorsaison heuer seit dem Viertelfinale wieder von PUMA. Gekickt wird mit dem „Powercat 1.10“, der natürlich mit dem ÖFB-Samsung-Cup-Logo versehen ist.


Nach dem WAC im Jahr 1938, Krems 1988, Stockerau vor zwanzig (1991) und dem FC Kärnten vor zehn (2001) Jahren könnte der SC Austria Lustenau der fünfte Verein aus der zweithöchsten Spielklasse sein, der sich den ÖFB-Cup holt. Die Mannschaft aus dem Ländle hat aber bereits Geschichte geschrieben: Als erstes Vorarlberger Team im Finale!


Finanziell lohnt sich der Final-Einzug allemal. Neben der Hälfte der Netto-Einnahmen kassierten die Finalisten bereits rund 200.000 Euro an Prämien. Allein der Finaleinzug war pro Verein 120.000 Euro wert. Zudem können über die Fair-Play-Wertung 10.000 Euro (zweckgebunden für Fan- oder Anti-Rassismus-Projekte) und für den Torschützenkönig weitere 15.000 Euro in die Vereinskassen gespült werden.


Das Endspiel ist bereits das zehnte Match im laufenden ÖFB-Samsung-Cup, das live im Free-TV übertragen wird. In der zweiten Runde und im Achtelfinale wurden jeweils zwei Spiele live gezeigt, im Viertelfinale sogar drei. Das ist einsamer Rekord in 76 Cup-Jahren! Zu sehen waren die Spiele auf ORF eins, ORF SPORT PLUS, Puls 4 und ATV!


Schiedsrichter Manfred Krassnitzer kommt erstmals in einem Cup-Finale zum Einsatz. Der 43-jährige Kärntner ist ein absoluter Routinier mit über 100 Einsätzen in der tipp3-Bundesliga. An der Linie wird er im Wiener Ernst-Happel-Stadion von seinen Landsleuten Thorsten Obwurzer und Daniel Trampusch unterstützt. Vierte Offizielle ist die internationale Schiedsrichterin Tanja Schett.


Die SV Ried durfte als „Heim-Mannschaft“ die Spielkleidung wählen, wird im traditionellen Outfit auflaufen. Also grünes Trikot, schwarze Hose und weiße Stutzen. Austria Lustenau wird in weißen Leibchen, grüner Hose und grünen Stutzen antreten.


Die Siegerehrung wird nach dem Schlusspfiff von ÖFB-Präsident Leo Windtner, Generalsekretär Alfred Ludwig und Choi Bang Seob, dem Präsident von Samsung Österreich in der Ehrenloge vorgenommen.


Die Fans dürfen übrigens nicht aufs Spielfeld kommen. „Wir wollen eine würdige und geordnete Ehrung des Zweitplatzierten und des Siegers. Die Sicherheit der beiden Teams steht an erster Stelle“, erklärt Bernhard Neuhold, Direktor für Finanzen und Organisation im Österreichischen Fußball-Bund.

Es ist die nunmehr 76. Auflage des ÖFB-Cups. Die Premiere fand 1919 statt, Rapid gewann damals das Endspiel gegen den Wiener Sportclub mit 3:0.

 

Seit 1990 wird der ÖFB-Cup nach dem Namen des jeweiligen Hauptsponsors getauft. Nach fünf Jahren als Stiegl-Cup wird der Pokal nun erstmals als Samsung-Cup gespielt.

 

Erfolgreichster Cup-Fighter ist die Wiener Austria mit 27 Erfolgen, gefolgt von Rapid mit 14. Die SV Ried konnte sich den Titel 1998 sichern, Austria Lustenau steht zum ersten Mal im Endspiel.

 

Der offizielle Cup-Matchball kommt wie schon in der Vorsaison heuer seit dem Viertelfinale wieder von PUMA. Gekickt wird mit dem „Powercat 1.10“, der natürlich mit dem ÖFB-Samsung-Cup-Logo versehen ist.

 

Nach dem WAC im Jahr 1938, Krems 1988, Stockerau vor zwanzig (1991) und dem FC Kärnten vor zehn (2001) Jahren könnte der SC Austria Lustenau der fünfte Verein aus der zweithöchsten Spielklasse sein, der sich den ÖFB-Cup holt. Die Mannschaft aus dem Ländle hat aber bereits Geschichte geschrieben: Als erste Vorarlberger Team im Finale!

 

Finanziell lohnt sich der Final-Einzug allemal. Neben der Hälfte der Netto-Einnahmen kassieren die Finalisten rund 200.000 Euro an Prämien. Allein der Finaleinzug war pro Verein 120.000 Euro wert. Zudem können über die Fair-Play-Wertung 10.000 Euro (zweckgebunden für Fan- oder Anti-Rassismus-Projekte) und für den Torschützenkönig weitere 15.000 Euro in die Vereinskassen gespült werden.

 

Das Endspiel ist bereits das zehnte Match im laufenden ÖFB-Samsung-Cup, das live im Free-TV übertragen wird. In der zweiten Runde und im Achtelfinale wurden jeweils zwei Spiele live gezeigt, im Viertelfinale sogar drei. Das ist einsamer Rekord in 76 Cup-Jahren! Zu sehen waren die Spiele auf ORF eins, ORF SPORT PLUS, Puls 4 und ATV!

 

Schiedsrichter Manfred Krassnitzer kommt erstmals in einem Cup-Finale zum Einsatz. Der 43-jährige Kärntner ist ein absoluter Routinier mit über 100 Einsätzen in der tipp3-Bundesliga. An der Linie wird er im Wiener Ernst-Happel-Stadion von seinen Landsleuten Thorsten Obwurzer und Daniel Trampusch unterstützt. Vierte Offizielle ist die internationale Schiedsrichterin Tanja Schett.

 

Die SV Ried durfte als „Heim-Mannschaft“ die Spielkleidung wählen, wird im traditionellen Outfit auflaufen. Also grünes Trikot, schwarze Hose und weiße Stutzen. Die Lustenauer werden in weißen Leibchen, grüner Hose und grünen Stutzen antreten.

 

Die Siegerehrung wird nach dem Schlusspfiff von ÖFB-Präsident Leo Windtner, Generalsekretär Alfred Ludwig und Choi Bang Seob, dem Präsident von Samsung Österreich in der Ehrenloge vorgenommen. Die Fans dürfen übrigens nicht aufs Spielfeld kommen. „Wir wollen eine würdige und geordnete Ehrung des Zweitplatzierten und des Siegers. Die Sicherheit der beiden Teams steht an erster Stelle“, erklärt Mag. Bernhard Neuhold, Direktor für Finanzen und Organisation im Österreichischen Fußball-Bund.


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