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Marcel Koller zieht Bilanz

Nach den Spielen gegen Moldawien und Finnland

Marcel Koller zieht Bilanz - Nach den Spielen gegen Moldawien und Finnland

 

Nach dem 2:0-Sieg in der WM-Qualifikation gegen Moldawien und dem 1:1 im freundschaftlichen Länderspiel gegen Finnland zog Teamchef Marcel Koller Bilanz.

 

„Ich sehe den Lehrgang sehr positiv. Wir haben ein neues System dazu genommen, das wir schon ein paar Mal versucht haben, es verfeinert und uns wieder ein Stück weiterentwickelt. Dass es noch nicht zu 100 Prozent sitzt, ist klar, aber wir arbeiten dran“, sagte der Schweizer im Zuge der abschließenden Pressekonferenz am Mittwoch in Innsbruck. „Finnland hat gezeigt, was sie können, wir haben nicht ganz das gezeigt, was ich mir vorgestellt habe. Wir hätten gerne gewonnen, aber das ist kein Wunschkonzert. Jetzt gilt es, das Spiel zu analysieren und unsere Schlüsse daraus zu ziehen.“

 

Im Rahmen der Vorbereitung musste Koller auch auf einige Stammkräfte verzichten. „Wir hatten diesen Lehrgang einige Probleme mit Erkrankungen und Verletzungen. Das sind ungeplante Faktoren, die immer dazukommen können und es ist mein Job, damit umzugehen.“ Dazu werden dem ÖFB-Teamchef im WM-Qualifikationsspiel gegen Irland im Juni mit Stefan Ilsanker und Marko Arnautovic zwei wichtige Spieler aufgrund von Sperren fehlen.

 

„Wir kennen die Iren und ihre Spielweise bereits. Trotzdem werde ich mir ihr Spiel gegen Wales natürlich im Detail ansehen und dann die Planungen für den Lehrgang im Mai starten. Wir wissen noch nicht, ob wir alle Spieler die gesamten zehn Tage Vorbereitung zur Verfügung haben werden, trotzdem gilt es, intensiv zu arbeiten, um in Dublin erfolgreich zu sein. Denn Irland steht sehr kompakt, ist diszipliniert und wir müssen dagegen halten und das Maximum auf den Platz bringen", so Koller.

 


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