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Aus der Traum vom Aufstieg

Nullnummer gegen Lüttich ist für Salzburg zu wenig

Aus der Traum vom Aufstieg - Nullnummer gegen Lüttich ist für Salzburg zu wenig

Aus der Traum vom Durchmarsch in der UEFA Europa League! Für Red Bull Salzburg ist in der Runde der letzten 32 Teams Endstation.

 

Die „Bullen“ verpassten im Rückspiel vor heimischer Kulisse den Einzug ins Achtelfinale, da man gegen Standard Lüttich nicht über ein 0:0 hinaus kam. Das war nach der 2:3-Niederlage im Hinspiel zu wenig für den Meister, der ohne Niederlage durch die Gruppenphase marschiert war.

 

Es war das von Trainer Huub Stevens im Vorfeld erwartete schwere Spiel. Die Belgier standen tief in der eigenen Hälfte, Salzbug musste das Spiel machen, rannte sich aber ein ums andere Mal an der Standard-Verteidigung fest.

 

Anstelle der gesperrten Schiemer und Schwegler kamen Dudic und Opdam zum Einsatz, Janko begann als Solo-Spitze. In der 16. Minute kam Salzburg erstmals gefährlich vor das Tor der Lütticher, die 26.500 Zuschauer sahen einen Svento-Schuss, den Torhüter Bolat abwehren konnte.

 

In der 27. Minute fand Janko eine Lücke im Abwehrriegel, aber Ramos konnte in höchster Not klären. Standard wurde erst kurz vor der Pause gefährlich. Jovanovic per Freistoß und Mbokani mit einem Kopfball an die Stange kamen dem Auswärtstor gefährlich nahe.

 

Vor den Augen von Teamchef Didi Constantini, der live im Stadion war, drückte Salzburg nach der Pause auf die Führung, denn schon ein 1:0 hätte dank der Auswärtstorregel zum Aufstieg gereicht.

 

In der 63. Minute blieb den Fans der Torschrei im Hals stecken: Torhüter Bolat griff daneben, aber der Ball ging knapp am Tor vorbei.

 

Stevens brachte in weiterer Folge Wallner und Zickler neu ins Spiel, aber auch die geballte Offensivkraft änderte nichts an der Nullnummer.


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