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Georgieva zu Turbine Potsdam

ÖFB-Teamspielerin wechselt zum deutschen Tabellenführer

Georgieva zu Turbine Potsdam - ÖFB-Teamspielerin wechselt zum deutschen Tabellenführer


ÖFB-Teamspielerin Marina Georgieva wechselt vom heimischen Meister SKN St. Pölten zum Tabellenführer der deutschen Frauenfußball-Bundesliga, dem 1. FFC Turbine Potsdam. Der Transfer zum deutschen Spitzenclub ist auch ein großer Erfolg für das Nationale Zentrum für Frauenfußball in St. Pölten, wo Georgieva im Sommer ihre Ausbildung abgeschlossen hat.

Die Abwehrspielerin freut sich auf die Herausforderung und legt den Fokus voll auf ihre sportliche Weiterentwicklung. Die 19-Jährige hat bereits zwei EM-Endrunden für Österreichs Nachwuchs-Auswahlen bestritten, im Sommer wird das rot-weiß-rote Frauen-Nationalteam erstmals in der Geschichte bei der UEFA Women’s EURO in den Niederlanden auflaufen.

ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner sieht im Transfer einen weiteren Erfolg für den heimischen Frauenfußball, der sich voll im Aufwind befindet: „Ich gratuliere Marina Georgieva herzlich zu diesem Karriereschritt und wünsche viel Erfolg für diese sportliche Herausforderung. Der Transfer zum deutschen Tabellenführer ist ein weiterer Beweis für die hervorragende Arbeit, die im Nationalen Zentrum für Frauenfußball von allen TrainerInnen und BetreuerInnen tagtäglich geleistet wird.“

Das Nationale Zentrum für Frauenfußball wurde 2011 ins Leben gerufen und ist die Kaderschmiede für die besten Talente des Landes. Neben Georgieva stehen bereits fünf weitere Absolventinnen bzw. Schülerinnen des dualen Ausbildungssystems im Kader des Frauen-Nationalteams.


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